Presse Hamburg

Hamburger Abendblatt - 01.08.2009


dancekiosk-antipode

DanceKiosk: “Tanzen wie verrückt”

von Klaus Witzeling

“Come Together!” Der Beatles-Song gab dem Finale des Festivals “DanceKiosk” das Motto: Der Afrikaner James Mweu und der Amerikaner Johnny Lloyd trafen sich dabei zu einem improvisierten Meeting. Beide kannten sich zwar von einem Workshop in Nairobi, einem transkulturellen Projekt der Festivalleiterin Angela Guerreiro.

Hamburg. Doch erstmals tanzten sie gemeinsam im Sprechwerk. Beide waren spontan für ein ausgefallenes Gastspiel eingesprungen, versuchten aus dem Stand einen Dialog über die Grenzen verschiedener Tanz- und Kulturtraditionen hinweg zu führen: “Zusammen tanzen, keine Battle, kein Inhalt”, notierten sie auf der Tafel. James schrieb dazu: “Tanzen wie verrückt.”

Das behagte aber Kontrollfreak Johnny nicht so recht. Er beherrscht seinen Körper perfekt bis in den letzten Muskel, zerlegt Bewegung, isoliert virtuos die Gliedmaßen: ein zuckender Zappelphilipp. Der Kenianer dagegen schwingt harmonisch in Wellenbewegungen von der Wirbelsäule aus und lässt seinen Körper in alle Raumrichtungen los: ein dynamisch stampfender Schlangenmensch. Ohne wortreiche Diskussion demonstrierte die charmant lockere Lehrstunde plastisch die Verschiedenheit von Kunst- und Lebensstilen, artikuliert durch Körperverständnis und Bewegungssprache. Ein gelungener Abschluss des Festivals, das Gemeinsamkeiten und Differenzen im Tanz von Afrika und Europa thematisierte.

Nach einjähriger Pause hat sich der DanceKiosk zurückgemeldet. Das Besondere am Festival ist sein Studien- und nicht der Event-Charakter. Sein Vorstellungsprogramm im Sprechwerk begleiteten Workshops internationaler wie lokaler Künstler, die sich in Diskussionen und Vorträgen austauschten. Mit dem vierten Festival ist Guerreiro eine überzeugende Ausgabe ihres “Studienfestivals” gelungen, die auch vom Publikum gut besucht war. Zum Auftakt präsentierte sie Filip Van Huffels dynamische Dialoge zwischen Tänzern und einem Musiker: “Antipode” sowie die Ergebnisse von “Dance Beyond Borders”. Das von der EU finanzierte intereuropäische Förderprogramm unterstützt junge Tanzkünstler beim Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Zehn Choreografen zeigten Kurzstücke, die sie in mehreren Phasen gemeinsam und unterstützt von Mentoren erarbeitet hatten. Die Gespräche und Proben unter vermindertem Konkurrenzdruck dienten der Reflexion. Das Hamburger Festival hilft beim Netzwerken und dabei die gewonnenen Kontakte für künftige Projekte zu nützen.

Hamburger Abendblatt - 16.07.2009



https://homework-writer.com/

dance beyond borders / dance kiosk hamburger sprechwerk 18.7.09

Zehn Choreografen aus Europa zeigten kurze Arbeiten:

Tänzerische Lust am Experiment

von Klaus Witzeling

Die John-Neumeier-Schülerin Johanne Timm, eigenwillige Tänzerin aus Berlin, amüsierte beim DanceKiosk im Hamburger Sprechwerk mit ihrer humorvoll-poetischen Performance “Poolovum” im Plastikplanschbecken.

Hamburg. Auch der Hamburger Philipp van der Heijden begeisterte mit Würfelspiel und Tanz-Improvisation zur tieferen Einsicht in offene choreografische Entwicklungsprozesse. Spielerisch und souverän hielten die deutschen Teilnehmer bei der Projekt-Präsentation “Dance Beyond Borders” das hohe tänzerische Niveau der europäischen Kollegen.

Zehn Nachwuchs-Choreografen zeigten ihre Kurzstücke am Wochenende zum Start des vierten “Studienfestivals” von Angela Guerreiro und diskutierten mit ihren Mentoren intern wie öffentlich die Arbeitserfahrungen. Choreografin Guerreiro verbindet die Short-Cut-Vorstellungen mit Vorträgen und Workshops zu Austausch und Weiterbildung junger Tanzkünstler - diesmal aus Europa und Afrika. Sie hat mit Anne-Careen Engel und Partnern aus England, Portugal, Belgien und Holland “Dance Beyond Borders” organisiert.

Beim transkulturellen, von der EU-Kommission geförderten Residenz-Projekt ging es aber auch um das Überschreiten von Genregrenzen. Die Choreografen experimentierten mit interaktiver Installation, mit Text-, Sound oder Video-Collagen. So wie Saffy Setohy aus London: Sie lud die Zuschauer für “Towards Stillness” auf die Bühne ein, sampelte live Film und Tanz.

Die Engländerin Rachel Birch-Lawson besann sich auf der Suche nach Identität im suggestiven Solo “Seven Skins” auf das animalische Erbe des Menschen. Das Gegenstück dazu - eine beklemmende Studie der Deformation - gelang Dieter Defure aus Belgien: Sein selbst gemixter Soundtrack versetzte auch die Körper der Zuschauer in Vibrationen.

Dance Beyond Borders ist aber nur eine Programmlinie im DanceKiosk. Guerreiro hat afrikanische Tänzer aus Kenia und Äthiopien eingeladen, um kulturelle Differenzen, Möglichkeiten verbesserter Kommunikation und Vernetzung zu debattieren. Auch dem “Tanz in Hamburg” bietet sie eine Plattform, um Produktionen in Arbeit vorzustellen. Am 27./28. Juli sind im Sprechwerk “Rom” von Yolanda Gutiérrez, “Balance” von Elizabeth Ladrón de Guevara und Ursina Tossis Solo “Zone” zu sehen.

Hamburgtheater.de - 28.7.09

Das Festival im Festival

von Birgit Schmalmack

Eine Plattform für die freie Tanzszene stellt das Festival “Dancekiosk” alljährlich in Hamburg zur Verfügung. Zwischen dem hochkarätigen Programm, das Angela Guerreirio dieses Jahr für Hamburg im Sprechwerk arrangieren konnte, durfte an zwei Abenden in Werkstattinszenierungen gezeigt werden, was sich in Hamburg in der jungen Performance- und Tanzszene tut. Höchst unterschiedliche Körpersprachen und Inszenierungskonzepte wurden in dem bunten Mix “Tanz in Hamburg” gezeigt.

Jula Lüthje erzählt in “Fräulein Julie” eine Geschichte: Eine alte Frau schaut zurück auf ihr Leben und erinnert sich an ihre verflossene Liebe. Würdevoll kämpft sie auf ihr Anrecht auf ihren Anteil am Leben. Schließlich: “Auch ich war mal jung!”

Auch im nächsten Stück ist der tänzerische Anteil an der Performance eher gering. Antje Prust und Natascha Moschini untersuchen die Möglichkeiten des Menschen sich umzustülpen und damit an sein Innerstes zu kommen. Ihr suchendes Körperexperiment blieb dabei sehr auf sich bezogen.

“Balance” von Elizabeth de Guevara erfreute das Publikum mit schönen Tanzszenen, die das Gleichgewicht und Ungleichgewicht in der eigenen Persönlichkeit, in Beziehungen und in Gruppen sensibel auslotete und in markanten Tanzbildern auf die Bühne brachte.

Ursina Tosssis Arbeit “Zone” verfolgte demgegenüber einen forschenderen Ansatz. Selbst- und Fremdbestimmung war ihr Thema. Sieben zu den ersten Proben geladene Gäste und ihre Regie-Anweisungen lieferten den Ausgangspunkt für Tosssis Bewegungsmaterial, das sie mit höchster Körperspannung auf der Bühne präsentierte.

“My Dance room” von Yolanda Gutierrez war der Schluss- und Höhepunkt des kleinen Hamburgfestivals im Festival. Die Choreographin hatte für ihre ebenfalls zu sehende Videoproduktion Menschen in ihren eigenen vier Wänden beim Tanzen gefilmt. Für die Bühne suchte sie sechs aus und ließ sich von ihrem Können zu ihrer Inszenierung anregen. So kamen Musiker, Schauspieler, Tänzer und Künstler zusammen, die ihre Talente zu einem gemeinsamen Bühnenerlebnis werden ließen. Zwischen Wohnzimmerlampen zeigen sie ihre persönliche Art sich auf der Bühne zu präsentieren. Gutierrez verstand es wunderbar ihre jeweils ganz eigene Professionalität zu einem runden Tanz- und Musikstück auf der Bühne zu verflechten.

Die Welt - 15.07.2009

Dancekiosk neu eröffnet: Nun tanzt der Nachwuchs

von Irmela Kästner

Nach zweijähriger Pause meldet sich vom 17. bis 31. Juli der Dancekiosk Hamburg zurück. Die Eröffnung findet am Freitag, dem 17. Juli, im Hamburger Sprechwerk statt. Gezeigt wird die Uraufführung von “Antipode”, einem Stück für vier Tänzer und einen Bassisten des Choreografen Filip van Huffel und der Retina Dance Company aus Antwerpen.

2005 rief die Choreografin Angela Guerreiro das Festival ins Leben, das als eine Art Sommerforum für den Tanz in Hamburg mit Aufführungen internationaler Gäste, hochkarätigen Workshops und Gesprächsrunden. Die Resonanz war groß, der Dancekiosk etablierte sich als wichtige Institution für den Tanz weit über die Stadtgrenzen hinaus, dennoch fehlte im vergangenen Jahr die nötige finanzielle Unterstützung.

Größer denken statt sich klein zu machen, lautete die rettende Devise. Unter Beteiligung von Tanzakademien und Universitäten in London, Antwerpen, Lissabon, Arnheim und Hamburg beherbergt der Dancekiosk nun erstmals das von der europäischen Union geförderte Fortbildungsprojekt Dance Beyond Borders. Zehn Nachwuchschoreografen verschiedener Nationalitäten arbeiteten in den vergangenen Monaten in den Partnerstädten an eigenen Projekten, die am 18. und 19. Juli beim Festival präsentiert werden. Guerreiro, die zusammen mit Anne Engel auch Initiatorin dieses Projekts ist, liegt die Qualifizierung von Tanzkünstlern über eine technische Perfektionierung hinaus am Herzen. “Es geht um Inhalte, um die Seele des Tanzes.”

Transkulturell ist ein Stichwort. Die gebürtige Portugiesin mit angolanischen Wurzeln hat während der letzten Jahre immer wieder in Äthiopien und Kenia gearbeitet. Mit den jungen Choreografen James Mweu und Kepha Oiro aus Kenia und Addisu Demissie und Junaid Jemal aus Äthiopien ist somit Afrika zum ersten Mal beim Dancekiosk zu Gast. Weiter wird es ein Fenster für neue Choreografen aus Hamburg geben. Veranstaltungsort ist neben dem Sprechwerk das K3-Zentrum für Choreografie auf Kampnagel. ik

Hamburger Morgenpost 16.07.2009

TANZ. Brücke zwischen Europa und Afrika

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von Dagmar Fischer

Die vierte Ausgabe des erfolgreichen Hamburger Tanztreffens baut eine Brücke zwischen europäischem und afrikanischem Tanz. Der ist exemplarisch vertreten durch Tänzer und Choreografen aus Kenia und Äthiopien, die zusammen mit Kollegen aus Europa untersuchen wollen, ob zeitgenössischer Tanz über Kontinente hinweg überhaupt verstanden werden kann. Geblieben ist der Anspruch des Festivals, begabten Nachwuchs aufzuspüren, um frischen Ideen eine Plattform zu bieten, und zwar nicht nur in Performances, sondern auch in Gesprächen mit dem Publikum. Neu ist die Kooperation mit “Dance Beyond Borders”, einem einmaligen Fortbildungsprojekt über Grenzen hinweg: Zehn Tänzer und Choreografen trafen sich jeweils zwei Wochen in England, Portugal, Belgien und den Niederlanden, um gemeinsam zu lernen und zu arbeiten - die Ergebnisse werden im “Dance Kiosk” gezeigt. Und niemand muss auf Training verzichten, das Fortbildungsprogramm bietet zum Beispiel HipHop, Feldenkrais und natürlich Afrikanischen Tanz.

Info: 17.-31.7., Hamburger Sprechwerk und Kampnagel, komplettes Programm unter www.dancekiosk-hamburg.de

Hamburger Abenblatt - 16.07.2009

Dialogforum über Gegensätze. Afrika beim 5. DanceKiosk

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Das energetische Tanzstück eröffnet am 17. Juli im Sprechwerk den DanceKiosk. Gegensätze und Gemeinsamkeiten zwischen Tanzkünstlern aus Afrika und Europa macht Angela Guerreiro beim 5. Festival zum Thema.

Gegensätze und Gemeinsamkeiten zwischen Tanzkünstlern aus Afrika und Europa sind beim 5. Festival Thema.

Ein Bassist und vier Tänzer. Um das Spiel der Gegensätze zwischen dem Komponisten Joris Vanvinkenroye und den Körpervirtuosen der Retina Dance Company dreht sich Filip Van Huffels Choreografie “Antipode”. Das energetische Tanzstück eröffnet am 17. Juli im Sprechwerk den DanceKiosk. Gegensätze und Gemeinsamkeiten zwischen Tanzkünstlern aus Afrika und Europa macht Angela Guerreiro beim 5. Festival zum Thema. Bis zum 31. Juli präsentiert sie James Mweu (Nairobi) mit zwei Stücken, Junaid Jemal und Addisu Demissie (Addis Abeba), aber auch Hamburger Tänzer. Der DanceKiosk bietet zudem Labs, Lecture-Performances und professionelles Training an.

DanceKiosk 17.-31.7., Sprechwerk (U/S Berliner Tor), Klaus-Groth-Straße 23, Eintritt 15.- (erm.11.-), Info:

Kursanmeldung:

kultur-hamburg.de

DanceKiosk-Hamburg 2009

Ein Treffpunkt für Zeitgenössischen Tanz in Hamburg, zusammen mit dance beyond borders, von Freitag, dem 17. Bis Freitag, den 31. Juli. DanceKiosk möchte während des kommenden Festivals jungen Tänzern und Choreographen aus Afrika und Europa die Möglichkeit bieten, sich über einen längeren Zeitraum in einen gemeinsamen Diskurs zu begeben: Aufführungen, Labs, Installationen und Lecture Performances sollen Diskussionen eröffnen und wichtige Fragen aufwerfen. Besonders jene, die die jeweiligen Arbeitsprozesse, Ausbildungen, Referenzsysteme, Methoden und Stile ausführlich untersuchen, als auch solche, die sich mit politischen und ökonomischen Bedingungen beschäftigen.

Die europäischen Teilnehmer setzen sich unter anderem aus jungen Tänzern und Choreographen des Projektes dance beyond borders zusammen. Der Kern des Programms besteht aus vier zweiwöchigen Residenzen in den vier Europäischen Städten: Hamburg, Lissabon, London und Antwerpen mit Profitraining in zeitgenössischem Tanz und einem intensiven Mentoring. dance beyond borders wird gefördert mithilfe des Kulturprogramms der Europäischen Kommission.

Festival: Fr. 17. bis Fr. 31. Juli
An verschiedenen Orten

Die Welt - 21.10.2008

Grenzen werden nicht überschritten, Grenzen werden übertanzt

von Irmela Kästner

Die Choreografin Angela Guerreiro setzt auf den europäischen Tänzernachwuchs - Hamburger Pilotprojekt wählt Anfang November Kandidaten aus.
Choreografen in Hamburg werden nicht müde, sich und ihre Kunst in wechselnden Formaten immer wieder neu zu erfinden. Was bleibt ihnen auch anderes übrig. Oft verlaufen mit Pilotprojekten erfolgreich gestartete Unternehmungen mangels weiterer Förderung im Sande. Dieses Schicksal drohte auch Angela Guerreiros “DanceKiosk”-Hamburg, der im vergangenen Sommer abgesagt wurde, trotz nationaler Aufmerksamkeit für ein künstlerisch hochkarätiges Performance- und Workshopprogramm.
Beim dritten “DanceKiosk” 2007 hatte sich für Guerreiro sogar der Traum einer eigenen Nachwuchscompagnie erfüllt. Die “Kiosk.Company” trat unter dem Motto “Die Kandidaten” mit Uraufführungen der Hamburger Choreografin Antje Pfundtner und des belgischen Choreografen Filip van Huffel an. Für eine Fortsetzung reichte das Geld der Kulturbehörde nicht. Guerreiro ging in die Offensive, vergrößerte ihren Radius und bewarb sich zusammen mit der Hamburger Sozialwissenschaftlerin Anne Engel von dem Performancenetzwerk “SharingArts” mit erweitertem Konzept bei der Europäischen Kommission. Ihr Projekt eines postgraduierten Studiums für junge Tänzer und Performancekünstler, in Kooperation mit Institutionen in verschiedenen Städten Europas, überzeugte. Partner sind die Metropolitan University in London, “ArtEZ School of Dance” in Arnheim, “Retina Dance Company” in Antwerpen, “Escola Superior de Dança” in Lissabon, “SharingArts e.V.” und natürlich “DanceKiosk”-Hamburg.
In allen Städten finden zurzeit Auditions statt, in Hamburg am 1. und 2. November. “Es klafft ein Lücke zwischen Ausbildung und Beruf”, weiß Guerreiro schon lange. Zur Überbrückung hatte sie die “KioskCompany” ins Leben gerufen.
Das nun startende Programm deckt noch ein weiteres Spektrum als die Perfektion von Technik und Performancequalität ab. “Es wird um Inhalte gehen, um die Seele des Tanzes.” Transkulturell ist ein Stichwort: “Es macht es einen Unterschied, ob man nicht nur national sondern auch künstlerisch Grenzen überwindet und beispielsweise Choreografen mit afrikanischem oder lateinamerikanischem Hintergrund als Lehrer einlädt.”
London, ein melting pot der Kulturen, könnte Vorbild sein. Hier steht den Teilnehmern des Programms ein voll eingerichtetes Theater zur Verfügung, sie erhalten die Möglichkeit, tagtäglich mit in London ansässigen Choreografen zu arbeiten und Feedback für das eigene Projekt zu bekommen. Denn man bewirbt sich mit einem speziellen Vorhaben, das man während der vier Laboratorien von jeweils zwei bis drei Wochen Dauer in der Zeit von Februar bis Juli 2009 realisieren möchte.
Hamburg, Lissabon, London, Antwerpen sind die Stationen, die immer wieder neuen Input bieten. In Antwerpen wird der in Hamburg bereits bekannte Filip van Huffel in seine hoch differenzierte Tanztechnik einweisen, zusammen mit der Bewegungsanalytikerin Natalie Gordon, die Einblick in ihr Fachgebiet, die Laban/Bartenieff-Bewegungslehre geben wird. Somit weist die Fortbildung auch in akademische Bereiche, für diejenigen, die später vielleicht ein Masterstudium anstreben.
Es wird eine recht exklusive Gruppe von insgesamt acht bis zehn Teilnehmern sein, ausgewählt bei der Audition in ihrer jeweiligen Stadt. Für Angela Guerreiro jedenfalls lässt sich die strenge Teilung zwischen dem ausführenden Tänzer und dem kreierenden Choreografen im zeitgenössischen Tanz nicht mehr ziehen. “Jeder Tänzer ist heute Ko-Autor und muss sich selbst reflektieren können.” Und “Dance Beyond Borders” geht noch weiter. Beim Hamburger Labor will Guerreiro zusammen mit dem Medienkünstler Chris Ziegler den Tanz in virtuelle Welten führen. Abschließend werden im Juli 2009 alle Projekte beim “DanceKiosk” im Hamburger Sprechwerk vorgestellt und in einem Symposium mit allen Teilnehmern Rück- und Ausblick diskutiert und sich entscheiden, ob das Projekt über ein Pilotstadium hinauswachsen wird.

Twotickets.de July 2009

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DanceKiosk Festival 2009: SCHOBER & TARCHA

Der Kiosk, der dem Projekt seinen Namen gibt, steht für den Austausch zwischen renommierten Künstlern, Nachwuchs und Publikum. Ziel ist es, Zuschauern wie Teilnehmern Einblicke in das derzeitige Tanzschaffen zu geben. Man hat sich zum Ziel gesetzt, Wissen und Visionen auszutauschen und in einen Dialog miteinander zu treten.

Als Inspiration für Stephanie Schober’s Duett dienen die “Estnischen Hochzeitslieder” von Veljo Tormis. Tänzerin Elisabetta d’Aloia und Tänzer Juraj Korec antworten auf die Prinzipien der traditionellen Folklore mit der Kreation von Bewegungs- und Tonmaterial. Während sie die Struktur der Musik für sich selbst interpretieren und als Rahmen für ihre Performance verwenden, öffnet sich ein Freiraum in dem sich ihre Paarbeziehung auf überraschende Weise entwickeln kann.

Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt: 15,- Euro | erm. 11,- Euro

Karten & Infos:
Tel.: 040-24423930
theaterkarten@hamburgersprechwerk.de

Brasilien Magazin July 2009


Dance Beyond Borders

Der Juli ist „cheio de sorteios”. Das freut uns ganz besonders. Wer von Euch bei unseren letzten Verlosungen nichts gewonnen hat, hat jetzt noch mal die Chancemitzumachen. Und zwar verlosen wir Eintrittskarten für ein besonderes Tanzvergnügen: Dance beyond borders, das Performance Double Program am Dienstag, den 21. Juli um 20 Uhr, u. a. mit der aus São Paulo stammenden Gabriela Tarcha.

Wenn Ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, dann bitte bis Montag, den 20. Juli mittags antworten. Die Gewinner werden wie immer via E-mail von uns benachrichtigt.

Viel Glück bei der Verlosung wünscht Euch das Team vom BRASILIEN MAGAZIN

Aktuelle Veranstaltungstipps: dance beyond borders • PERFORMANCES

EXTRA PROGRAM: Newly and the Accompanistes von Stephanie Schober Dance Company, mt Elisabetta d’Aloia & Juraj Korec (Deutschland/London) und Where you were at night? Von Gabriela Tarcha mit Ornella Marchwicka(Brasilien/Niederlanden)

Am: 21. Juli 2009 um 20.00 Uhr

Wo: Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23, 20535 Hamburg

(ca. 90 Minuten) • Publikumsgespräch mit den Künstlern im Anschluss an die Vorstellung

Im Rahmen des DanceKiosk-Hamburg. Das Festival für zeitgenössische Tanzstücke, Performance-Installationen und Lecture-Performances.

Die vierte Reihe des DanceKiosk-Hamburg möchte sich in diesem Jahr mit aktuellen Produktionen des zeitgenössischen Tanzes aus Afrika und Europa beschäftigen. Die europäischen Teilnehmer setzen sich unter anderem aus jungen Tänzern und Choreographen des Projektes dance beyond borders zusammen, ein Pilotprojekt für eine Weiterbildung in zeitgenössischem Tanz auf europäischer Ebene, gefördertdurch Mittel des Kulturprogramms der Europäischen Kommission. Auch in diesem Jahr gibt es ein anspruchsvolles Fortbildungsprogramm mit Labs, Profitraining und offenen Klassen für Nachwuchstänzer, Choreographen, Schauspieler und Laien, alles in Kooperation mit dance beyond borders.

Infos unter:

vom 17. bis 31. Juli 2009

Hamburger Morgenpost 17.07.2009

EUROPA TRIFFT AFRIKA: Andere Länder, andere Tänze

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von Dagmar Fischer

Schnellen Service und ‘nen kurzen, unkomplizierten Schnack - das gibt’s an jedem Eck-Kiosk. Beim “Dance Kiosk” gibt’s all das auch, plus zwei Wochen lang jungen, zeitgenössischen Tanz in all seinen Formen.
Zum vierten Mal findet das Festival in Hamburg statt - von heute an bis zum 31. Juli unter dem Motto “Afrika und Europa”.
Hamburger Tänzer treffen sich mit Gastgruppen aus Kenia und Äthiopien und gehen Fragen nach wie: “Kann ein Mitteleuropäer zeitgenössischen afrikanischen Tanz überhaupt verstehen?” Der Austausch steht dabei immer im Vordergrund, auch zwischen den Tänzern und dem Publikum, das im Sprechwerk bei Aufführungen und auf Kampnagel bei Proben zusehen kann.
Angela Guerreiro, Künstlerische Leiterin und Initiatorin des Festivals, hat sich für die diesjährige Auflage eine Besonderheit ausgedacht: Beim Fortbildungsprogramm “Dance Beyond Borders” haben zehn professionelle Nachwuchstalente die Möglichkeit erhalten, in fünf europäischen Städten je zwei Wochen lang mit einem Mentor zu arbeiten. An diesem Netzwerk beteiligen sich neben Hamburg auch Tanz-Institutionen in Arnheim, London, Lissabon und Antwerpen. Was die sechs Frauen und vier Männer während der Intensiv-Aufenthalte entwickelt haben, ist nun zu sehen.
Und für Freunde des Schnellen, Unkomplizierten stehen außerdem “ShotCuts” auf dem Programm: kleine Tanzhäppchen, garantiert leicht verdaulich.

Info: “Dance Kiosk” Bis 31.7., diverse Uhrzeiten, im Sprechwerk und auf Kampnagel, Programm und Infos www.dancekiosk-hamburg.de

Twotickets.de July 2009

DanceKiosk Festival 2009
Antipode von Filip van Huffel

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Der Kiosk, der dem Projekt seinen Namen gibt, steht für den Austausch zwischen renommierten Künstlern, Nachwuchs und Publikum. Ziel ist es, Zuschauern wie Teilnehmern Einblicke in das derzeitige Tanzschaffen zu geben. Man hat sich zum Ziel gesetzt, Wissen und Visionen auszutauschen und in einen Dialog miteinander zu treten.

ANTIPODE
Fünf Männer - vier Tänzer und ein Bassist führen eine grobe Produktion von Extremen auf. Kraftvolle, energische und artikulierte Bewegungen zeigen die Virtuosität der Tänzer und ihre Beziehung zur Musik in einer Arbeit, in der Gegensätze immanent sind. Die fünf Individuen teilen zwar die gleiche Bühne, sind aber in ihrer eigenen Welt, in der weder gemeinsame Ziele noch Ängste vorhanden sind - jeder von ihnen bringt seine eigene Körperlichkeit zur Geltung und erkundet die eigenen Extreme.

Sie prallen aufeinander, streicheln sich, kämpfen und spielen, während sie mit Engagement und ihren vereinzelten Visionen ständig voneinander fortlaufen. Nach vielen ausverkauften Touren in Belgien mit seiner Band Aranis, schloss sich der gefeierte belgische Musiker und Komponist Joris Vanvinckenroye an Retina an, um die Musik für Antipode zu entwerfen. Joris verarbeitet akustisch und elektronisch die Klänge seines Kontrabasses, um eine reiche musikalische Landschaft zu kreieren, die die Bewegungen mit verfolgender Kraft führt.

Retina ist eine ambitionierte Contemporary Dance Company unter der künstlerischen Leitung von Filip Van Huffel. Die Company ist in Belgien und Großbritannien tätig und produziert unterschiedliche Tanzperformances, von Theaterperfomances bis hin zu groß angelegten Side-Specific Events, multimedialen Projekten und einem breiten Angebot an Residenzen und Workshops. Filip Van Huffels Arbeit unterstreicht die reine Bewegung, die den Zuschauer geradezu theatralisch beeinflusst durch eine körperlich vibrierende Bewegungsqualität.

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 15,- Euro | erm. 11,- Euro

Karten & Infos: Tel.: 040-24423930

Termine.hamburg-magazine July 2009

DANCEKIOSK-HAMBURG

Email:
Web: und 

DanceKiosk-Hamburg startete im Juli 2005 als Pilotprojekt. Nationale und internationale Choreographen luden wir ein, Workshops und Daily Trainings zu erteilen sowie auf dem Festival DanceKiosk.ShotCuts aktuelle Performance-Arbeiten zu präsentieren. Kern des Projekts ist die Förderung einer neuen Generation von Tänzern und Choreographen aus Hamburg und der ganzen Welt. Eine Plattform soll geschaffen werden, die es der freien Tanzszene erlaubt zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.

DanceKiosk-Hamburg hat sich den Wissensaustausch als Schwerpunkt gesetzt. Bewegungspraxis doch auch gedankliche Konzeptentwicklung sollen verbessert und ausgeprägt werden. Tänzer werden an neue Weisen herangeführt, mit ihrem Körper zu arbeiten. Gleichzeitig soll über Tanz und Performancekunst reflektiert werden. Dies hilft den Teilnehmern, Tanz als eine Kunstform zu begreifen, die sich in einem permanenten Wandel befindet.

DanceKiosk-Hamburg rückt praktische und theoretische Annäherungen an neue Strömungen des zeitgenössischen Tanzes in den Mittelpunkt: Intelligente Köpfe stecken in intelligenten Körpern.
DanceKiosk-Hamburg geht auf die heutigen Bedürfnisse von Tänzern und Performern ein.
DanceKiosk-Hamburg führt die Teilnehmer an Recherchemethoden heran, die heute im Tanz wichtig sind und die choreographische Arbeit bereichern.
DanceKiosk-Hamburg vermittelt den Teilnehmern Einblicke in Bühnentechnik, Licht-, und Sounddesign, die heute wichtige Elemente einer Tanzproduktion darstellen.
DanceKiosk-Hamburg will Nachwuchskünstler aus Hamburg, aus dem In- und Ausland fördern.
DanceKiosk-Hamburg bietet neue Annäherungen, Konzepte und ästhetische Erfahrungen, die im kreativen Prozess eine wichtige Rolle spielen.

Tanznetz June/July 2009

DanceKiosk-Hamburg
17. bis 31. Juli 2009

DanceKiosk-Hamburg ist ein Festival für junge, aber auch für bereits etablierte Tänzer und Choreographen, für Tanzlehrer und Theoretiker und für alle Menschen, die grundsätzlich an zeitgenössischen Tanz- und Bewegungsformen interessiert sind. In Kooperation mit dance beyond borders - ein EU-Projekt von Sharing Arts e.V. und Dancekiosk-Hamburg -
sind in diesem Jahr wieder nationale und internationale Choreographen eingeladen.

Der 4. Hamburger DanceKiosk wird einen besonderen Fokus auf aktuelle Produktionen des zeitgenössischen Tanzes aus Afrika und Europa setzen. Aufführungen, Labs, Installationen und Lecture Performances sollen Diskussionen eröffnen und wichtige Fragen aufwerfen.

Auf dem Festivalprogramm stehen Produktionen von: Filip Van Huffel (Belgien), James Mweu (Kenia), Adugna Community Dance Theater Company (Äthiopien), Paul Gazzola (Berlin/Australien). Teilnehmer von dance beyond borders zeigen nach einer längeren Recherchenphase ihre Arbeit: Joana Manaças, Rita Omar, Verena Kutschera, Dieter Defurne, Daisy Thompson, Johanne Timm, Philipp van der Heijden, Saffy Setohy, Alexandre Achour, Rachel Birch-Lawson. Als als extra Programm Stephanie Schrober aus London und Gabriela Tarcha aus Brasilien. Und das Festival im Festival TANZ IN HAMBURG unterstützt die Hamburger Tanzszene vor Ort.

Fortbildungsprogramm mit: Filip van Huffel, João da Silva, Fiona Gordon, Raul Valdez, James Mweu, Angelina Akpoco, Junaid Jemal, Addisu Demissie, Thomas Kampe Johnny Lloyd.

Stadus July 2009

DanceKiosk 2009

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Junge, aber auch bereits etablierte Tänzer und Choreographen haben hier ein Forum sich zu   präsentieren. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt vor allem auf Produktionen des zeitgenössischen Tanzes aus Afrika und Europa.

Mehr Infos unter:
Tel.: 0 40/24 42 39 30

Workshop Anmeldung:
Isabella Lebioda
Mobil: +49.(0)179.138 32 60

Regio Kulturzettel July 2009

DanceKiosk  Hamburg 2009

Die vierte Reihe des DanceKiosk-Hamburg möchte sich in diesem Jahr mit aktuellen Produktionen des zeitgenössischen Tanzes aus Afrika und Europa beschäftigen.

Afrika ist für die meisten Europäer wohl noch immer der am stärksten mystifizierte Kontinent. Doch die Geschichte Europas der letzten Jahrhunderte ist, ob man es zugeben möchte oder nicht, eine afrikanische Geschichte. So wie die afrikanische Geschichte mit aller Bestimmtheit eine europäische ist.

DanceKiosk möchte während des kommenden Festivals jungen Tänzern und Choreographen aus beiden Kontinenten die Möglichkeit bieten, sich über einen längeren Zeitraum in einen gemeinsamen Diskurs zu begeben: Aufführungen, Labs, Installationen und Lecture Performances sollen Diskussionen eröffnen und wichtige Fragen aufwerfen. Besonders jene, die die jeweiligen Arbeitsprozesse, Ausbildungen, Referenzsysteme, Methoden und Stile ausführlich untersuchen, als auch solche, die sich mit politischen und ökonomischen Bedingungen beschäftigen. Ebenfalls sollte die Funktion des Publikums in beiden Ländern/Kontinenten thematisiert werden, als auch die Verwendung von zusätzlichen ästhetischen bzw. inhaltlichen Elementen wie etwa Musik und Text.

Die europäischen Teilnehmer setzen sich unter anderem aus jungen Tänzern und Choreographen des Projektes dance beyond borders zusammen. dance beyond borders ist ein Pilotprojekt für eine Weiterbildung in zeitgenössischem Tanz auf europäischer Ebene. Es wurde initiiert von Anne-Careen Engel (Sharing Arts e.V.) und Angela Guerreiro (Dance Kiosk) und mit Kooperationspartnern aus 4 weiteren, Europäischen Ländern durchgeführt: England: „Performance as Research” an der London Metropolitan University; Portugal: Superior School of Dance, Lissabon; Belgien: Retina Dance Company, Antwerpen und den Niederlanden: ArtEZ School of Dance, Arnheim. dance beyond borders gab 12 jungen Tänzern und Choreographen die Möglichkeit, sich in 4 Europäischen Ländern zu treffen, um jeweils 2 Wochen gemeinsam zu lernen und zu arbeiten. Die Ergebnisse der verschiedenen Begegnungen - geprägt durch unterschiedliche Arbeitsmethoden der jeweiligen Organisationen und Mentoren - werden während des Festivals präsentiert und bilden den Auftakt für den nachfolgenden Diskurs. dance beyond borders wird gefördert durch Mittel des Kulturprogramms der Europäischen Union.

Das Angebot des konkreten Austausches soll sowohl den afrikanischen, als auch den europäischen Teilnehmern die Möglichkeit gewähren, ihre künstlerischen Visionen mit anderen zu teilen und gleichzeitig die gegenseitige Vernetzung zu intensivieren, um zukünftige gemeinsame Arbeitsprozesse voranzutreiben.

Theaterblick July 2009

Festival: DanceKiosk-Hamburg vom 17. bis 31. Juli 2009.

DanceKiosk-Hamburg ist ein Festival für junge, aber auch für bereits etablierte Tänzer und Choreographen, für Tanzlehrer und Theoretiker und für alle Menschen, die grundsätzlich an zeitgenössischen Tanz- und Bewegungsformen interessiert sind. In Kooperation mit dance beyond borders - ein EU-Projekt von Sharing Arts e.V. und Dancekiosk-Hamburg - sind in diesem Jahr wieder nationale und internationale Choreographen eingeladen.

Der 4. Hamburger DanceKiosk wird einen besonderen Fokus auf aktuelle Produktionen des zeitgenössischen Tanzes aus Afrika und Europa setzen. Aufführungen, Labs, Installationen und Lecture Performances sollen Diskussionen eröffnen und wichtige Fragen aufwerfen. Auf dem Festivalprogramm stehen Produktionen von: Filip Van Huffel (Belgien), James Mweu (Kenia), Adugna Community Dance Theater Company (Äthiopien), Paul Gazzola (Berlin/Australien). Teilnehmer von dance beyond borders zeigen nach einer längeren Recherchenphase ihre Arbeit: Joana Manaças, Rita Omar, Verena Kutschera, Dieter Defurne, Daisy Thompson, Johanne Timm, Philipp van der Heijden, Saffy Setohy, Alexandre Achour, Rachel Birch-Lawson - als extra Programm Stephanie Schrober und Gabriela Tarcha. Und das Festival im Festival TANZ IN HAMBURG unterstützt die Hamburger Tanzszene vor Ort.

Fortbildungsprogramm mit: Filip van Huffel, João da Silva, Fiona Gordon, Raul
Valdez, James Mweu, Angelina Akpoco, Junaid Jemal, Addisu Demissie,
Thomas Kampe Johnny Lloyd.

Weitere Informationen: www.dancekiosk-hamburg.de
Workshop Anmeldung: booking@dancekiosk-hamburg.de

Antipode
von Filip van Huffel (Belgien)
17. Juli 2009 um 20 Uhr

DBB - Dance Beyond Borders:
DBB 1: A pilot project for trans-cultural dance education
Mit: Joana Manacas, Rita Omar, Verena Kutschera, Dieter Defurne, Daisy Thompson, Johanne Timm, Philipp van der Heijden, Saffy Setohy, Alexandre Achour, Rachel Birch-Lawson.
18. und 19. Juli 2009 jeweils um 20 Uhr

DBB 2: Extra program
Mit: Stephanie Schrober (Deutschland/London), Gabriela Tarcha (Brasilien/Niederlande)
21. Juli 2009 um 20 Uhr

Urbanite und Kizazi
Von James Mweu (Nairobi, Kenia)
24. und 25. Juli 2009 jeweils um 20 Uhr

TANZ IN HAMBURG - Das Festival im Festival
27. Und 28. Juli 2009 jeweils um 20 Uhr

SOLO UND DUO
MIT JUNAID JEMAL UND ADDISU DEMISSIE (ADDIS ABABA, ÄTHIOPIEN)
30. und 31. Juli 2009

Aufführungsort: Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Str. 23, 20535 Hamburg, Deutschland

hamburg.de/theater

Dance Kiosk Hamburg

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Im Hamburger Sprechwerk findet vom 17. bis 31. Juli das DanceKiosk Tanzfestival statt.

Auf dem Programm stehen Theater-, Tanz- und  Musikveranstaltungen.

DanceKiosk-Hamburg ist ein Festival für junge, aber auch für bereits etablierte Tänzer und Choreographen, für Tanzlehrer und Theoretiker und für alle Menschen, die grundsätzlich an zeitgenössischen Tanz- und Bewegungsformen interessiert sind. In Kooperation mit dance beyond borders - ein EU-Projekt von Sharing Arts e.V. und Dancekiosk-Hamburg - sind in diesem Jahr wieder nationale und internationale Choreographen eingeladen.

Der 4. Hamburger DanceKiosk wird einen besonderen Fokus auf aktuelle Produktionen des zeitgenössischen Tanzes aus Afrika und Europa setzen. Aufführungen, Labs, Installationen und Lecture Performances sollen Diskussionen eröffnen und wichtige Fragen aufwerfen. Auf dem Festivalprogramm stehen Produktionen von: Filip Van Huffel (Belgien), James Mweu (Kenia), Adugna Community Dance Theater Company (Äthiopien), Paul Gazzola (Berlin/Australien). Teilnehmer von dance beyond borders zeigen nach einer längeren Recherchenphase ihre Arbeit: Joana Manaças, Rita Omar, Verena Kutschera, Dieter Defurne, Daisy Thompson, Johanne Timm, Philipp van der Heijden, Saffy Setohy, Alexandre Achour, Rachel Birch-Lawson - als extra Programm Stephanie Schrober und Gabriela Tarcha. Und das Festival im Festival TANZ IN HAMBURG unterstützt die Hamburger Tanzszene vor Ort.

Fortbildungsprogramm mit: Filip van Huffel, João da Silva, Fiona Gordon, Raul Valdez, James Mweu, Angelina Akpoco, Junaid Jemal, Addisu Demissie, Thomas Kampe, Johnny Lloyd.

Weitere Informationen:

ZDF/Theaterkanal

DANCEKIOSK

KIOSK.LECTURE-PERFORMANCES

DISKUSSION: DO 23.07. / DO 30.07. K3 - Zentrum für Choreographie / Tanzplan Hamburg

  • AFRIKANISCHER TANZ UND SEINE BEZIEHUNG ZUM EUROPÄISCHEN TANZ

Junaid Jemal, Addisu Demissie, James Mweu und Kepha Oiro, Tänzer und Choreographen aus Äthiopien und Kenya werden über ihre Erfahrungen mit Tanzproduktionen in ihrem Land, sein Verhältnis zu Europa und verschiedenen Formen der Zusammenarbeit sprechen

23. JULI / / 16.00 Uhr / K3-Zentrum für Choreographie
(ca. 90 Minuten)
mit James Mweu und Kepha Oiro (Kenia)
Sprache: Englisch
Freier Eintritt
(ca. 90min.)
mit Addisu Demissie und Junaid Jemal (Äthiopien)
Sprache: Englisch

Online:

Radio:

Klassik Radio (Kultur für Hamburg)
Enjoy
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NDR Kultur
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Deutschland Radio

Fernsehen:

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